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<title>Pachomios</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pachomios</span></h1>
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<p><b>Pachomios der Ältere</b>, oder <b>der Große</b> (* um <a href="292" title="292">292</a>/<a href="298" title="298">298</a> in <a href="Esneh" class="mw-redirect" title="Esneh">Latopolis</a>, <a href="%C3%84gypten" title="Ägypten">Ägypten</a>; † <a href="346" title="346">346</a> in <a href="Pbow" title="Pbow">Pbow</a>) ist ein christlicher Heiliger. Er war ägyptischer <a href="M%C3%B6nch" class="mw-redirect" title="Mönch">Mönch</a> und Gründer der ersten <a href="Kloster#Christliche_Tradition" title="Kloster">christlichen Klöster</a>. Sein koptischer Name Pahóm bedeutet <a href="Schahbaz" title="Schahbaz">Königsfalke</a>.
</p><p>Traditionelle <a href="Liste_der_Seligen_und_Heiligen/P" title="Liste der Seligen und Heiligen/P">Gedenktage</a> an ihn werden in der <a href="Koptische_Kirche" class="mw-redirect" title="Koptische Kirche">koptischen</a> und <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">katholischen</a> Kirche am 9. Mai, in der <a href="Evangelische_Kirche" title="Evangelische Kirche">evangelischen</a> und <a href="Orthodoxe_Kirchen" title="Orthodoxe Kirchen">orthodoxen Kirche</a> sowie von den <a href="Trappisten" class="mw-redirect" title="Trappisten">Trappisten</a>, <a href="Zisterzienser" title="Zisterzienser">Zisterziensern</a> und <a href="Benediktiner" title="Benediktiner">Benediktinern</a> am <a href="15._Mai" title="15. Mai">15. Mai</a>, in der <a href="Armenische_Apostolische_Kirche" title="Armenische Apostolische Kirche">armenischen Kirche</a> am 28. April begangen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Das Leben des Pachomios ist durch die um 365 entstandene <i>Vita Pachomii</i> überliefert, als deren Verfasser Pachomios’ Lieblingsschüler <a href="Theodoros" title="Theodoros">Theodoros</a> (um 314–368) gilt.
Pachomios wurde als Sohn heidnischer Eltern um 292 in <i>Latopolis</i> (Snê, <a href="Ober%C3%A4gypten" title="Oberägypten">Oberägypten</a>, heute Esna) geboren. 312 wurde er als Zwanzigjähriger <a href="Rekrut" title="Rekrut">Rekrut</a> im Heer des römischen Kaisers <a href="Konstantin_der_Gro%C3%9Fe" title="Konstantin der Große">Konstantin</a>. Ohne in den Krieg ziehen zu müssen, wurde er kurze Zeit später wieder aus dem Militärdienst entlassen. Damals erlebte er, wie sich <a href="Christen" class="mw-redirect" title="Christen">Christen</a> um die sehr schlecht behandelten Rekruten kümmerten. So kam er erstmals mit der <a href="Christliche_Religion" class="mw-redirect" title="Christliche Religion">christlichen Religion</a> und ihrem <a href="N%C3%A4chstenliebe#Christliche_Auslegungen" title="Nächstenliebe">Gebot der Nächstenliebe</a> in Berührung. Er ließ sich <a href="Taufe" title="Taufe">taufen</a> und schloss sich der christlichen Gemeinde an.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Um 315 wurde Pachomios Schüler des <a href="Eremit" title="Eremit">Eremiten</a> <a href="Palamon" title="Palamon">Palamon</a>, eines strengen <a href="Askese#Christentum" title="Askese">christlichen Asketen</a>. Um 325 gründete er unter Mitwirkung Palamons in Tabennisi, einem verlassenen Dorf beim heutigen <a href="Dendera" title="Dendera">Dendera</a> nahe Theben, eine <a href="Einsiedler" title="Einsiedler">Einsiedlergemeinschaft</a>, die zur Keimzelle des ersten Klosters des Christentums wurde. Bereits um 330, kurz nach dessen Wahl zum <a href="Papst_(Koptische_Kirche)" class="mw-redirect" title="Papst (Koptische Kirche)">Bischof von Alexandria</a>, besuchte <a href="Athanasius_der_Gro%C3%9Fe" title="Athanasius der Große">Athanasius</a> (um 300–373) die Klöster des Pachomios. Pachomios’ Schwester wurde zeitgleich die erste Leiterin einer ersten weiblichen Klostergemeinschaft.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Pachomios hatte, wie viele frühen Asketen, die Gabe der <a href="Vision_(Religion)" title="Vision (Religion)">Vision</a>. Er „stand mit den Engeln im Gespräch“, der Himmel und die Hölle wurden ihm in allen Einzelheiten offenbart.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Jahr 345 klagte ihn eine Bischofskonferenz wegen Missachtung der Oberhoheit der örtlichen Bischöfe auf der Synode von Latopolis an. Ein Attentat auf Pachomios während dieser Synode (auch <a href="Konzil" title="Konzil">Konzil</a>) misslang, er konnte mit seinen Begleitern fliehen. Im Jahr 346 starb Pachomios durch eine Seuche in seinem Kloster in Pbow (heute Ruinen bei Faw Qibli). Sein Grab blieb unbekannt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_Koinobitentum">Das Koinobitentum</h2></div>
<p>Im Gegensatz zu dem bereits um 305 von <a href="Antonius_der_Gro%C3%9Fe" title="Antonius der Große">Antonius dem Großen</a> (um 251–356) geschaffenen <a href="Anachoret" title="Anachoret">Anachoretentum</a> (lose Zusammenschlüsse von getrennt lebenden Einsiedlern), gründete Pachomios um 325 bei Tabennisi (Oberägypten) ein <a href="Koinobiten" class="mw-redirect" title="Koinobiten">Koinobion</a>, das erste Gemeinschafts-Kloster des Christentums. Diese Klostergründung wird in der Legende zurückgeführt auf den Empfang der Engelsregel, einer Tafel, die Pachomios von einem Engel Gottes überreicht wurde und in der die ersten Regeln für das Zusammenleben von Mönchen dargelegt wurden. In Wirklichkeit lag der Hauptbeweggrund für die Klostergründung des Pachomios in der Verachtung, die er für das Anachoretentum spürte; Pachomios sah viele Eremiten scheitern, die den hohen Anforderungen der Wüste und der Einsamkeit nicht gewachsen waren und körperlich und geistig zugrunde gingen. Für die große Menge erkannte der gelernte Soldat Pachomios den Nutzen der Geborgenheit und der hierarchischen Überwachung des Einzelnen im Koinobion.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Koinobitentum sind eine größere Anzahl von Mönchen zu einem Leben in räumlicher und asketischer Gemeinschaft unter einheitlicher Leitung und hinter hohen Mauern vereint. Die wesentlichen Merkmale sind die Gemeinsamkeit des Lebensraumes, die Gleichartigkeit der Kleidung und die Unterordnung durch Zucht und Gehorsam. Der Tagesablauf im Kloster beruht auf dem Wechsel von Arbeit und Gottesdienst. Die militärische Ordnung ist nicht zu übersehen: Es herrscht strenge Zucht, Pachomios übt die <a href="K%C3%B6rperstrafe" title="Körperstrafe">Prügelstrafe</a> oft selbst aus. Dagegen gibt es eine gute Versorgung der Kranken und Bedürftigen sowie eine Ausbildung für die Jungen. Die strenge Askese der Einsiedler tritt zurück zugunsten eines geregelten Gemeinschaftslebens. Die Mönche sind in ein einfaches, dunkles Gewand gekleidet, das Schema. Es ist mit Lederriemen zusammengebunden, die als Symbol für die Bindung des Mönches an die Gemeinschaft durch sein Gelübde gelten.
Am Ende von Pachomios’ Wirken gab es neun Männer- und zwei Frauenklöster mit über zehntausend Mönchen und Nonnen. Er stand in regem Schriftverkehr mit den Verwaltern seiner Klöster. Dieser Klosterverband war eine große Wirtschaftseinheit, eine Produktivgenossenschaft, deren wirtschaftliche Leitung einem Großökonom genannten Verwalter unterstand, der zweimal im Jahr seine Generalabrechnung vorlegen musste.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk_und_Wirkung">Werk und Wirkung</h2></div>
<p>Als größte geistesgeschichtliche Leistung des Pachomios gilt die Abfassung der ersten <a href="Klosterregel" class="mw-redirect" title="Klosterregel">Klosterregel</a> des Christentums, „Engelsregel“ genannt; die erste Form in <a href="Koptische_Sprache" title="Koptische Sprache">koptischer Sprache</a> stammt aus der Gründungszeit um 325 und wurde später immer wieder erweitert. Um 420 veröffentlichte <a href="Palladios" title="Palladios">Palladios</a> (um 364–430) die erste bekannte schriftliche Fassung der Engelsregel in seiner <i>Historia Lausiaca</i>. Sie regelt das Zusammenleben der Mönche in der Gemeinschaft, weniger die Glaubensgrundlagen und die Liturgie. Die Engelsregel des Pachomios ist nicht in der Urfassung erhalten, eine spätere erweiterte Fassung überlieferte auch <a href="Hieronymus_(Kirchenvater)" title="Hieronymus (Kirchenvater)">Hieronymus</a> (347–420).
Sowohl von Antonius als auch von Pachomios wird berichtet, dass sie sich für die Orthodoxie einsetzten und gegen die <a href="Arianer" class="mw-redirect" title="Arianer">Arianer</a> und gegen die Theologie des <a href="Origenes" title="Origenes">Origenes</a> (um 185–253/54) eingestellt waren. Die Werke des Origenes warf Pachomios in den Nil mit dem Kommentar „Jeder Mensch, der den Origenes liest, fährt in die unterste Hölle.“ Dem Westen wurde die neue Institution vor allem durch <a href="Johannes_Cassianus" title="Johannes Cassianus">Johannes Cassianus</a> (um 360–435) vermittelt. Ohne die Leistungen des Pachomios sind die christlichen Klostergründungen im Osten und Westen des Römischen Reiches des 4. und 5. Jahrhunderts nicht denkbar, zum Beispiel die des <a href="Martin_von_Tours" title="Martin von Tours">Martin von Tours</a> (316/17–397) oder des <a href="Basilius_der_Gro%C3%9Fe" title="Basilius der Große">Basilius von Caesarea</a> (330–379).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Leben des Heiligen Pachomius.</i> Aus dem Griechischen übersetzt von Hans Mertel. In: <i>Des heiligen Athanasius ausgewählte Schriften Athanasius.</i> Band 2: <i>Gegen die Heiden. Über die Menschwerdung. Leben des heiligen Antonius</i> (= <a href="Bibliothek_der_Kirchenv%C3%A4ter" title="Bibliothek der Kirchenväter">Bibliothek der Kirchenväter</a>, Reihe 1, Bd. 31, <a href="Zeitschriftendatenbank" title="Zeitschriftendatenbank">ZDB</a>-ID <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=986289-4&key=zdb">986289-4</a></span>). Kösel, Kempten u. a. 1917, getrennte Zählung.</li>
<li><a href="Karl_Heussi" title="Karl Heussi">Karl Heussi</a>: <i>Der Ursprung des Mönchtums.</i> Mohr, Tübingen 1936 (Neudruck. Scientia-Verlag, Aalen 1981, ISBN 3-511-09134-9).</li>
<li><a href="Fidelis_Ruppert" title="Fidelis Ruppert">Fidelis Ruppert</a> OSB: <i>Das pachomianische Mönchtum und die Anfänge klösterlichen Gehorsams</i> (= <i><a href="M%C3%BCnsterschwarzacher_Studien" title="Münsterschwarzacher Studien">Münsterschwarzacher Studien</a> 20</i>). Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach 1971, ISBN 3-87868-044-9.</li>
<li>Bernward Büchler: <i>Die Armut der Armen. Über den ursprünglichen Sinn der mönchischen Armut.</i> Kösel, München 1980, ISBN 3-466-20199-3.</li>
<li><a href="Heinrich_Bacht" title="Heinrich Bacht">Heinrich Bacht</a> SJ: Das Vermächtnis des Ursprungs, Studien zum frühen Mönchtum II. Pachomius - Der Mann und sein Werk. In: <a href="Friedrich_Wulf" title="Friedrich Wulf">Friedrich Wulf</a> SJ und <a href="Josef_Sudbrack" title="Josef Sudbrack">Josef Sudbrack</a> SJ (Hrsg.): <i>Studien zur Theologie des geistlichen Lebens</i>, Band 8. Echter, Würzburg 1983, ISBN 3-429-00826-3.</li>
<li><a href="Philip_Rousseau" title="Philip Rousseau">Philip Rousseau</a>: <i>Pachomius. The Making of a Community in Forth Century Egypt</i> (= The Transformation of the Classical Heritage, Bd. 6). University of California Press, Berkeley CA u. a. 1985, ISBN 0-520-05048-7.</li>
<li>Amos Schmidt: <i>Pachomios der Ältere.</i> In: <i><a href="Biographisch-Bibliographisches_Kirchenlexikon" title="Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon">Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon</a></i> (BBKL). Band 6, Bautz, Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1, Sp. 1413–1419.</li>
<li><a href="Hans_Conrad_Zander" title="Hans Conrad Zander">Hans Conrad Zander</a>: <i>Als die Religion noch nicht langweilig war. Die Geschichte der Wüstenväter.</i> Kiepenheuer und Witsch, Köln 2001, ISBN 3-462-02982-7.</li>
<li>Christoph Joest [<a href="Liste_lateinischer_Phrasen/I#i._e." title="Liste lateinischer Phrasen/I">i. e.</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="http://d-nb.info/gnd/124960162">Franziskus Joest</a>] (Hrsg.): <i>Über den geistlichen Kampf. Katechesen des Mönchvaters Pachom.</i> (= Weisungen der Väter, Bd. 9). Beuroner Kunstverlag, Beuron 2010, ISBN 978-3-87071-210-5 (zwei Katechesen, erstmals auf Deutsch).</li>
<li>Christoph Joest: <i>Das Leben des hl. Pachom und seiner Nachfolger</i>. Aus dem Koptischen übersetzt. (= Weisungen der Väter, Bd. 24). Beuroner Kunstverlag, Beuron 2016, ISBN 978-3-87071-331-7.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.unifr.ch/patr/bkv/kapitel.php?ordnung=0&werknr=11&buchnr=21&abschnittnr=45">Deutsche Übersetzung der Pachomiusvita</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ses.library.usyd.edu.au/bitstream/2123/481/1/adt-NU20030224.12284502whole.pdf">James M. Drayton: <i>Pachomius as Discovered in the Worlds of Fourth Century Christian Egypt</i>, M. Ph.-Thesis, Sydney 2002</a> (PDF-Datei; 690 kB)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.prophet-elias.com/app/download/1858791050/Die+Gebetsregel+des+Hl.+Pahomius+.pdf">Die Gebetsregel des Hl. Pachomius</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Armin Sierszyn: <cite style="font-style:italic">2000 Jahre Kirchengeschichte</cite>. Überarbeitete Neuauflage, 6. Gesamtauflage Auflage. SCM R. Brockhaus, Holzgerlingen 2022, ISBN 978-3-417-25484-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pachomios&rft.au=Armin+Sierszyn&rft.btitle=2000+Jahre+Kirchengeschichte&rft.date=2022&rft.edition=%C3%9Cberarbeitete+Neuauflage%2C+6.+Gesamtauflage&rft.genre=book&rft.isbn=9783417254846&rft.place=Holzgerlingen&rft.pub=SCM+R.+Brockhaus" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">James E. Goehring: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://referenceworks.brill.com/doi/10.1163/1877-5888_rpp_SIM_124234"><i>Pachomius, Saint.</i></a> In: <i>Religion Past and Present Online.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 2. Februar 2025</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APachomios&rft.title=Pachomius%2C+Saint&rft.description=Pachomius%2C+Saint&rft.identifier=https%3A%2F%2Freferenceworks.brill.com%2Fdoi%2F10.1163%2F1877-5888_rpp_SIM_124234&rft.creator=James+E.+Goehring&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Walter Nigg: <cite style="font-style:italic">Vom Geheimnis der Mönche: Antonius, Pachomius, Basilius der Große, Augustin, Benedikt von Nursia, Bruno von Köln</cite> (= <cite style="font-style:italic">Diogenes-Taschenbuch</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>21844</span>). Diogenes Verl, Zürich 1990, ISBN 978-3-257-21844-2.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pachomios&rft.au=Walter+Nigg&rft.btitle=Vom+Geheimnis+der+M%C3%B6nche%3A+Antonius%2C+Pachomius%2C+Basilius+der+Gro%C3%9Fe%2C+Augustin%2C+Benedikt+von+Nursia%2C+Bruno+von+K%C3%B6ln&rft.date=1990&rft.genre=book&rft.isbn=9783257218442&rft.place=Z%C3%BCrich&rft.pub=Diogenes+Verl&rft.series=Diogenes-Taschenbuch" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Die Rolle des Pachomius und der Ursprung des Mönchtums im alten Ägypten</cite>. München 2018, ISBN 978-3-346-82494-3.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pachomios&rft.btitle=Die+Rolle+des+Pachomius+und+der+Ursprung+des+M%C3%B6nchtums+im+alten+%C3%84gypten&rft.date=2018&rft.genre=book&rft.isbn=9783346824943&rft.place=M%C3%BCnchen" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Andreas E. J. Grothe: <cite style="font-style:italic">Anachorese und Zönobium: der Rekurs des frühen westlichen Mönchtums auf monastische Konzepte des Ostens</cite>. Franz Steiner Verlag Wiesbaden GmbH, 2001, ISBN 978-3-515-08119-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pachomios&rft.au=Andreas+E.+J.+Grothe&rft.btitle=Anachorese+und+Z%C3%B6nobium%3A+der+Rekurs+des+fr%C3%BChen+westlichen+M%C3%B6nchtums+auf+monastische+Konzepte+des+Ostens&rft.date=2001&rft.genre=book&rft.isbn=9783515081191&rft.pub=Franz+Steiner+Verlag+Wiesbaden+GmbH" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Dorothee Schenk: <cite style="font-style:italic">Monastische Bildung: Johannes Cassians Collationes Patrum</cite>. Mohr Siebeck, 2022, ISBN 978-3-16-161489-7.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pachomios&rft.au=Dorothee+Schenk&rft.btitle=Monastische+Bildung%3A+Johannes+Cassians+Collationes+Patrum&rft.date=2022&rft.genre=book&rft.isbn=9783161614897&rft.pub=Mohr+Siebeck" style="display:none"> </span></span>
</li>
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